Werner Spirig

Fürsprecher, MCL Mediator SAV, Fachanwalt SAV Familienrecht

Advokatur Beratung Mediation

Diese Statue der Justitia befindet sich neben dem Hauptportal des Berner Münsters.

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Portrait

 

Meine juristische Grundausbildung habe ich mir an der Universität Bern geholt. An deren juristischen Fakultät habe ich mit dem Lizentiat abgeschlossen.

Im nahe gelegenen Kanton Solothurn habe ich dann das Fürsprecher- und Notariatspatent erworben.

An der Law School der University of Chicago habe ich ein einjähriges postgraduate Studium absolviert und mit dem Master of Comparative Law (MCL)abgeschlossen.

An der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern bin ich Mediator geworden.

Und schliesslich habe ich am einjährigen Programm des Schweizerischen Anwaltsverbandes (SAV) sowie der Universitäten Fribourg und Zürich teilgenommen und den Titel Fachanwalt SAV Familienrecht erworben.

Als Rechtsanwalt, ein Beruf, der in Bern Fürsprecher und in Solothurn Fürsprech genannt wird, bin ich seit 1986 tätig. Ich führe meine eigene Kanzlei. Dasselbst nehme ich anwaltliche Mandate wahr, übe eine Beratungstätigkeit aus, auch im Sinne des Konfliktmanagment und führe Mediationen im Bereich Scheidung und Trennung durch.

Die Grundhaltung in meiner Arbeit, die persönliche Philosophie, ist geprägt vom Bestreben, meinen Klienten und Klientinnen eine realitätsnahe Sicht der Chancen und Risiken aufzuzeigen. Wer einen Anwalt engagiert, braucht Unterstützung in seiner schwierigen Situation und will wissen, welche Rechte er hat und welche Rechte sein Gegner nicht hat. Dieses Wissen will ich meiner Klientschaft vermitteln und ihr die Unterstützung, die sie braucht, geben. Schliesslich gehört es, mindestens seit meiner Mediationsausbildung, zu meiner Art, Konflikte nicht zu eskalieren, sondern eher zu deeskalieren. Weiteres erfahren Sie, wenn Sie auf die entsprechenden Themen klicken. Lassen Sie sich, wenn Sie eine Frau sind, nicht irritieren vom Gebrauch der männlichen Formen. Das mache ich der Einfachheit halber.

 

 

 

Irgendwann einmal habe ich angefangen zu schreiben, Zeitungsartikel, vor allem für die NZZ und den Berner Bund.

Die nebenamtliche journalistische Tätigkeit hat mich zu kreativen Schreibprojekten verführt. Als erstes grösseres Werk entstand das Sachbuch Mit verdeckten Karten, Asylrecht im Schatten der Geheimdienste. Das Buch stammt aus der Zeit, als einer meiner Schwerpunkte das Asylrecht war. Es befasst sich mit den Recherchen, die von den schweizerischen Auslandsvertretungen für das Bundesamt für Migration, das früher Bundesamt für Flüchtlinge und noch früher Delegierter für das Flüchtlingswesen hiess. Das Buch erschien im Eigenverlag. Die ganze Auflage ist praktisch verkauft. Ich habe noch einige Exemplare, falls sie jemand dafür interessiert.

Das nächste Buch hiess Der Besuch des Schuhmachers. Es ist ein Migrations- und Justizroman, in welchem ich nochmals meine Erfahrungen mit dem Asylrecht verarbeitet habe. Das Buch erscheint im Appenzellerverlag und ist im Buchhandel erhältlich. Die journalistischen Beiträge befassen sich mit Tourismus, da ich gerne reise, und Recht. Ich möchte Ihnen einige Kostproben nicht vorenthalten. (Klick auf NZZ, Berner Bund, Tourismus, Recht)

 

 

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